Unterlagen beim Wohnungsförderungsamt nachgereicht

Gestern war ich trotz Karneval und Rosenmontag etwas fleißig.

Am Wochenende hatte uns nämlich die angeforderte Post der SCHUFA erreicht. Somit hatte ich nun alle Unterlagen komplett um diese beim Wohnungsförderungsamt nachtzureichen. Mir ist übrigens aufgefallen, dass das Amt nicht „Wohnbauförderungsamt“ heisst sondern wie bereits erwähnt Wohnungsförderungsamt.

Am Freitag werde ich mich mit der Behörde dann wieder in Verbindung setzen um noch einmal freundlich nachzufragen ob ich noch in irgeneiner Art behilflich sein kann.

Am Rande gibt es noch ein freudiges Ereignis zu berichten. Die Schwester meiner Frau und ihr Ehemann, meine Schwägerin und mein Schwager quasi, werden zu 95% jetzt auch mit „BETA“ bauen. Sie haben sich für ein nettes Baugebiet in Hamm-Osten entschieden, es nennt sich „Huckenholz“. Dort werden sie ebenfalls mit WFA-Mittels finanziert eine Doppelhaushälfte namen „Sandra“ errichten. Man muss aber dazu sagen, dass der Rohbau schon fertiggestellt ist und lediglich der Innenausbau noch vorgenommen werden muss.

Hoffentlich gehts schneller als bei uns …

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Schufa Auskunft

Auf der Seite der Schufa kann man sich seine eigene Schufaauskunft erstellen lassen. Hier erfährt man schnell und sehr komfortabel welche Unternehmen Daten an die Schufa gemeldet haben. Wir haben das nun schon zweimal gemacht, einmal als wir unsere Mietwohnung bezogen haben und ein weiteres mal, als wir im November 2009 die Anträge auf die WfA-Mittel eingereicht haben.

Wie in meinem letzten Artikel beschrieben ist die Schufa-Auskunft, nachdem die Anträge scheinbar zwei Monate in irgendwelchen Aktenbergen verschwunden waren, nun natürlich nicht mehr aktuell. Auf der Seite der Schufa habe ich nun zum dritten mal eine Selbstauskunft angefordert. Leider habe ich mich diesmal etwas verklickt. Heute hatten wir nämlich Post von der Schufa im Briefkasten. Wie sich nun aber herausgestellt hat, habe ich eine Eigenauskunft bestellt, die lediglich für Dritte gilt. In dieser Auskunft ist leider nur generell formuliert, dass unsere Einträge nur von positiver Natur sind (z.B. dass wir in der Vergangenheit immer alle Kredite ordentlich bedient haben). Sollte eigentlich auch dem Wohnbauförderungsamt genügen, tut es aber leider nicht.

Die WfA benötigt eine detaillierte Selbstauskunft, in dieser Selbstauskunft ist alles sehr genau aufgeführt. Vom Mobilfunkvertrag über abbezahlte Kredite bis hin zu Schufaanfragen der Bank ist dort alles aufgeführt. Diese Selbstauskunft habe ich dann heute leider nochmal anfordern müssen. Das ganze kostet pro Nase übrigens 7,80 EUR (derzeit). In der Regel sind die Auskünfte dann 2-3 Werktage später im Briefkasten.

Ich halte diesen Service übrigens für sehr sinnvoll, so etwas sollte jeder mal gemacht haben. Es ist sehr interessant was die Schufa so alles über einen weiß. Aufgrund von ähnlichen Namen oder Geburtsdaten kommt es dort immer wieder mal zu falschen Einträgen. Die kann man aber leicht korrigieren lassen. Das klappt aber nur, wenn man auch über seine eigenen Einträge bescheid wei?.


Erneuter Anruf beim Wohnbauförderungsamt…

Wie angekündigt, habe ich heute mit dem Wohnbauförderungsamt der Stadt Hamm telefoniert. Ganz neutral möchte ich an dieser Stelle wiedergeben, was dieses Telefonat ergeben hat.

1. Bis auf den Abteilungsleiter sind alle Mitarbeiter des Wohnbauförderungsamtes krank.

2. Im November 2009 haben wir unseren Antrag mit allen erforderlichen Unterlagen eingereicht. Folgende Unterlagen, die wir bereits eingereicht hatten, sollen wir nun abermals nachreichen:

  • Schufa-Selbstauskunft
  • Gehaltsnachweise von November 2009 – Januar 2010 (die lagen bei Antragstellung noch nicht vor, wie auch? Gibt es neuerdings Gehlatsnachweise aus der Zukunft?)
  • Grundbuchauszug

3. Da alle Mitarbeiter krank sind, kann keine Aussage darüber getroffen werden, wann mit einer Bewilligung zu rechnen ist.

Wir werden die geforderten Unterlagen nun schnellstmöglich zusammenstellen und nachreichen. In der nächsten Woche gibts dann den nächsten Anruf beim Wohnbauförderungsamt. Ich hoffe das kleine Wörtchen „förderung“ ist zu Recht Teil der Bezeichnung des Amtes.